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G I G A N T E S

Wie gesund sind eigentlich weiße Bohnen?

 

Wer öfter weiße Bohnen isst, tut einiges für seine Gesundheit. Das gilt auch und ganz besonders für alle Veggies, die oft zu wenig Eisen aufnehmen, weil sie auf Fleisch oder sogar ganz auf tierische Lebensmittel verzichten: In 100 Gramm weißen Bohnen (getrocknet) stecken 6 Milligramm des Spurenelements, das bei der Blutbildung eine wichtige Rolle spielt. Aber auch Dosenbohnen leisten mit

1,4 Milligramm einen wertvollen Beitrag.

 

Außerdem können die weißen Bohnen mit ihrem Proteingehalt punkten.

Dieses pflanzliche Eiweiß kann der Körper zwar nicht ganz so gut verwerten wie tierisches, trotzdem ist das eine gute Portion, die unter anderem dem Muskelgewebe zugute kommt und zu einer lang anhaltenden Sättigung beiträgt.

Getrocknete weiße Bohnen überzeugen zudem mit 140 Milligramm Magnesium, bei der Dosenvariante sind es immerhin 31 Milligramm. Der Mineralstoff fördert eine gute Funktion der Muskeln und kann Muskelkrämpfe und Muskelkater lindern beziehungsweise vorbeugen.

 

Besonders bemerkenswert ist nicht zuletzt der Gehalt an Folsäure, der weiße Bohnen speziell für Schwangere zu einem ausgesprochen empfehlenswerten Gemüse macht. Dieses Vitamin aus der B-Gruppe hat große Bedeutung für ein gesundes Wachstum von Ungeborenen und schützt sie vor Fehlbildungen.

Ein weiterer Pluspunkt: Schon 100 Gramm weiße Bohnen (getrocknet) liefern rund 23 Gramm Ballaststoffe. Das entspricht mehr als zwei Dritteln der täglich empfohlenen Mindestmenge und unterstützt eine gesunde Darmflora und eine gute Verdauung.

 

Apropos Verdauung: Sogenannte Mehrfachzucker in weißen Bohnen können zu Blähungen führen. Das mag unangenehm sein, schadet aber nicht. Wer solche Beschwerden trotzdem lieber vermeidet, der kann vorbeugen. Würzen Sie weiße Bohnen großzügig mit Kräutern oder Kümmel und kauen Sie gut.

 

 

Weiße Bohnen...

  • ...sind top für die Figur: Ja, weiße Bohnen haben relativ viele Kalorien, aber sie gehören trotzdem nicht zu den Dickmachern. Im Gegenteil: Weiße Bohnen sind besonders reich an sättigenden Ballaststoffen und helfen so dabei, weniger zu naschen und zu snacken. So stecken in 100 Gramm weißen Bohnen (getrocknet) satte 23 Gramm!
  • ...liefern viel Eisen: Für Vegetarier und Veganer sind die Hülsenfrüchte eine gute Eisenquelle. Die getrockneten Bohnen enthalten mit 6 Milligramm ausgesprochen viel von dem Spurenelement. Aber auch Dosenbohnen leisten mit 1,4 Milligramm einen wertvollen Beitrag.
  • ...machen starke Muskeln: Fitnessbewusste sollten die kleinen Kraftpakete öfter auf den Teller bringen: In 100 Gramm getrockneten weißen Bohnen stecken stolze 140 Milligramm Magnesium, bei der Dosenvariante sind es immerhin 31 Milligramm. Der Mineralstoff fördert die gute Funktion der Muskeln; er kann Muskelkrämpfe und Muskelkater lindern bzw. vorbeugen.
  • ...sind auch als Konserve gesund: Weiße Bohnen einweichen und dann kochen, das kostet Zeit. Wer die nicht aufwenden mag, kann aber ruhig zu weißen Bohnen aus der Dose oder aus dem Glas greifen. Die vielen gesunden Inhalststoffe gehen beim Konservieren nicht verloren.
  • ...bieten reichlich Proteine: Getrocknete weiße Bohnen haben 21 Gramm Eiweiß im Gepäck, aber auch die Variante aus der Dose kann sich sehen lassen: Hier finden sich bis zu 7 Gramm Eiweiß. Also perfekt für Veganer und Vegetarier! Aber auch Sportler profitieren, denn weiße Bohnen helfen dabei, Muskelmasse aufzubauen und zu erhalten.
  • ...stärken die Nerven: Öfter im Stress? Da kommt eine Portion weiße Bohnen genau richtig! Der hohe Gehalt an Magnesiumgehalt darin hilft den Nerven und kann Nervosität, Unkonzentriertheit und andere Stressfolgen ausbremsen.
  • ...schützen den Darm: Die vielen Ballaststoffe aus weißen Bohnen unterstützen eine gute Verdauung und fördern eine gesunde Darmflora. Außerdem können sie Cholesterin und Giftstoffe binden und ausscheiden, bevor sie im Körper Schaden anrichten..
  • ...können blähend wirken: Bestimmte Kohlenhydrate in weißen Bohnen, die sogenannten Mehrfachzucker, wandelt der Körper im Darm in Gase um. Das kann auch bei Unempfindlichen zu Blähungen und Bauchzwicken führen.